Qualitätsunterschiede bei Lautsprecherkabeln

24. November 2007

Das Lautsprecherkabel stellt physikalisch gesehen eine Spule dar, die abgewickelt ist und einen - wenn auch vergleichsweise geringen Eigen- - Widerstand gegen das Audiosignal leistet. Auf dem Wege vom Verstärker zur Box erzeugt das Kabel in Zusammenarbeit mit der Impedanz des bzw. der Lautsprecher(s) einen Tiefpassfilter. Dieser begünstigt - wie der Name schon sagt - die Wiedergabe tiefer Töne. Hohe und vor allem sehr hohe Töne werden dagegen behindert.
Die Unterschiede in Qualität und Quantität des den Lautsprecher erreichenden Signals sind nicht nur für den Hifi-Profi sehr gut hörbar. Ein hochwertigeres und dickeres Kabel kann den Klang in Sachen Dynamik, Frische und Präzision deutlich verbessern. Auch die erreichbare Lautstärke und damit das Klangvolumen nimmt in der Regel hörbar zu.
Die Hifi-Industrie erkannte bereits in den 70er Jahren das klangliche Potenzial von Lautsprecherkabeln. Entsprechend wurden sich zum Teil widersprechende Philosophien verwirklicht. So waren die Ansätze in Bezug auf die Abschirmung innerhalb der Leitung (Signalleitung und Masse) unterschiedlich. Die einen schirmten mit hohem Aufwand die Adern voneinander ab, andere wollten mittels gegenseitiger Umwicklung das bessere Ergebnis erzielt haben.
Für den “Hausgebrauch” reicht meist schon ein Austausch der oft extrem dünnen Originalkabel Marke “Klingeldrähtchen” gegen Lautsprecherleitungen mit einem Durchmesser von 2,5 bis 4,0 mm² aus dem Fachhandel oder den Fachabteilungen. Bei kurzen Wegen unter 2m reichen auch 1,5 mm². Wenn nach ausführlichen Hörtests Anlage und Boxen im heimischen Ambiente dauerhaft positioniert sind, empfiehlt es sich, die Kabel nach Massgabe ihrer tatsächlich benötigten Längen zu konfektionieren. Denn auch bei guten und teuren Markenkabeln gilt: Je kürzer, desto besser. Allerdings sollten die Leitungen kanalweise gleich lang sein, um die Balance nicht zu beeinflussen.
Der Betreiber einer High-End-Hifi-Anlage kommt nicht an einer ausführlichen Informationssuche und beratenden Hilfestellung durch einschlägige Fachzeitungen und beim Fachhändler vorbei. Gegebenenfalls sind auch vergleichende Hörtests notwendig, um das Kabel mit dem optimalen Klang zu einem vernünftigen Preis herauszufinden.
Ob Heimkino oder Stereoanlage: Grundsätzlich läßt sich die Klangqualität mittels hochwertigerer Lautsprecherkabel auf einem vergleichsweise einfachen und günstigen Wege “tunen”.

Kabel und Stecker Kategorien

23. Oktober 2007

TMC

31. August 2007

TMC ? Noch nie gehört. Aber es ist doch so bekannt. Als Test fragen Sie einmal bei ihren Freunden nach, was TMC bedeuten könnte. Kaum jemand kennt die richtige Antwort, obwohl jeder TMC kennt.

TMC oder auch Traffic Message Channel genannt, ist ein Radio-Datendienst, der digitale Informationen über Verkehrsstörungen ausstrahlt. Die meisten TMC Nachrichten werden an ein geeignetes Empfangsgerät (meistens Radio im Auto) übermittelt. Die Verkehrsmeldungen kommen in der Regel in den Abständen von 30 Minuten, immer um halb und voll.

TMC kann aber per Radio sehr nervend sein. Deshalb haben moderen Navigationssysteme eine Koppelung geschaffen, so dass diese die Daten verwerten und somit eine automatische Umfahrung von Verkehrsstaus gegeben ist.

TMC wird meist über ein Adapter oder ein Kabel mit einem mobilen Navigationssystem verbunden. Diese Systeme enthalten integrierte GPS-Empfänger, die die Daten auswerten und somit die Navigationssysteme in die Lage versetzt, Staumeldungen zu deuten und zu umfahren. Dabei wird dann meist eine neue Route berechnet. Jedoch ist für das Empfangen von TMC Meldungen noch ein TMC-fähiger Empfänger im Radio notwendig.

Heutzutage wird das Europa immer größer und die TMC ist mittlerweile auf viele europäische Nachbarländer ausgeweitet. Neue Kooperationen zwischen einzelnen Radiosendern macht dies möglich. Doch meistens ist die Qualität dieser TMC Meldungen nicht ganz so gute, sondern meist von eher gemischter und schlechter Datenübertragung.

Die meisten Datenübertragungen von TMC Diensten sind in der Regel kostenfrei zu empfangen (=freeTMC). In den Nachbarländer in Europa werden jedoch auch noch meist spezifische Datenübertragungen angeboten, diese sind dann leider kostenpflichtig. Diese Dienste heißen payTMC.

Diese bieten laut den Anbietern angeblich eine verbesserte Qualität bei dem Empfang der Verkehrsmeldungen. Das PayTMC ist in verschlüsselter Datenübertragung zu empfangen und verwendet meist eine sogenannte eigene Location Table.

TMC ist in sofern von Vorteil, da wirklich jede neue Beeinträchtigung des Verkehrs als einzelne, separate Meldung gesendet wird. Die Meldungen bestehen aus einem sogenannten Ereignis- sowie Lagecode. Der Lagecode ist mit Hilfe von einer Location Table international gepflegt. So weiß das Navigationssystem immer, wo es ist und die richtigen Meldungen werden lokal übertragen. Jedoch kann es manchmal bei den Übermittlung zu Ausfallzeiten kommen, um eine neue Berechnung der Meldungen durchzuführen. (Verfallszeit)

Diese Verfallszeit dauert aber nur wenige Sekunden und die Navigationssysteme sind heutzutage sehr gut in der Lage über GPRS neue Routen auch während des Ausfalls zu berechnen.

Wenn eine Meldung von TMC empfangen wird, jedoch direkt die nächste kommt, ist die davor gelaufene nicht mehr gespeichert und abrufbar. Diese ist dann verfallen und durch eine neue optimiert, um den Menschen immer die neuesten Meldungen zukommen zu lassen. Eine TMC Meldung wird meist mit einer Geschwindigkeit von 60 bit/s übertragen. Das sind umgerechnet etwa zehn Meldungen pro Minute.

TMC Meldungen werden meist von der Polizei erstellt oder von Verkehrskameras. Diese überwachen per Satellitenübertragung die Ansammlung von der Verkehrsdichte, den bekannten Baustellenmeldungen und fasst dieses alles zusammen.

USB Stick

8. Mai 2007

In der heutigen Zeit ist es nichts besonderes mehr einen USB-Stick zu besitzen. Einen USB- Stick mit einer Standardgröße von 1 GB ist schon für ungefähr 10 Euro zu haben.

Ein USB Stick ist auch in Bezug auf seine Größe sehr praktisch, da er beispielsweise in der Hosentasche nicht mehr Platz als ein Feuerzeug wegnimmt. Er kann mitgenommen werden in die Arbeit, um da gleich seine wichtigen Daten dabei zu haben. Aber auch für unterwegs, wenn schnell ins Internetcafe gegangen wird, kann es praktisch sein einen USB-Stick dabei zu haben.

Aber was heißt denn eigentlich das Wort USB-Stick? USB steht für Universal Serial Bus.

Daran noch das Wort Stick gehängt und es kommt USB-Stick dabei heraus. Stick kommt aus dem englischen und heißt Stab oder auch Stange. Der Ausdruck ist aber eher aus der umgangssprachlichen Ecke. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet ein USB-Stick schlicht und einfach einen Wechseldatenträger. Der USB-Stick besteht aus nichtflüchtigem Halbleiterspeicher. Er kann auch als Flash-ROM und USB Schnittstelle bezeichnet werden. Unter nicht flüchtig versteht der Experte, dass auch wenn kein Strom mehr fließt die Daten auf dem Speicher nicht verloren gehen. Im Prinzip funktioniert das ganze wie eine normale Festplatte und genau anders als bei einem RAM Speicher, bei dem alle Daten bei „kappen“ der Stromverbindung verloren gehen.
Jetzt wo ich schon von einem Flash ROM gesprochen habe, möchte ich auch gleich auf die Funktionsweise eines solchen eingehen. Wie bereits erwähnt gehen Daten bei Abschalten der Stromverbindung nicht verloren. ROM steht für Read-Only-Memory oder zu Deutsch Nur-Lese-Speicher. Der Begriff ROM ist historisch zu verstehen. In der Vergangenheit ist auch RAM dazu gesagt werden. Doch dieser Begriff führte dann zu Missverständnissen, da beim RAM Speicher ja der Inhalt verloren geht sobald kein Strom mehr fließt. Der Speicher sammelt seine Punkte damit, dass sie eben Daten dauerhaft behalten.
Dann stellt sich einem Anwender sicherlich die Frage, wo USB bzw. an welchem Rechner ein USB-Stick angeschlossen werden kann. Die wichtigste Voraussetzung dabei ist wohl eine existierende USB-Schnittstelle. Aber das dürfte bei einem halbwegs aktuellen PC wohl kein Problem darstellen. Groß zusammengefasst kann gesagt werden, dass ein USB-Stick von allen Windows Versionen seit Windows 98SE unterstützt wird. Wer einen Macintosh verwendet kann ohne Probleme einen USB Treiber verwenden. Falls der USB-Stick Treiber benötigt könnten Probleme auftreten.

Wer einen USB-Stick unter Linux verwenden möchte sollte ein wenig Ahnung vom Betriebssystem Linux mit sich bringen. Aber es finden sich auch auf zahlreichen Linux Seiten Infos zum Verwenden von einem USB-Stick unter Linux.
Sollte der oben beschriebene Fall X eintreten und der PC keine USB Schnittstelle aufweisen, stellt sich einem die Frage, ob es möglich ist eine solche nachzurüsten.

Computerkabel

12. Dezember 2006

Computerkabel - Anschlussmöglichkeiten sowie Tipps und Tricks für Computerverbindungen finden sie im Forum für Computerkabel.  Sata, IDE, PS2

Videokabel

26. November 2006

Videokabel Anschlussmöglichkeiten sowie Tipps und Tricks für Videokabel finden sie im Forum.

VGA

26. November 2006

VGA Anschlussmöglichkeiten sowie Tipps und Tricks für VGA Verbindungen finden sie im Forum.

Vesa

26. November 2006

Vesa M1 Anschlussmöglichkeiten sowie Tipps und Tricks für die Vesa M1 Kabel finden sie im Forum.

USB

26. November 2006

USB Anschlussmöglichkeiten sowie Tipps und Tricks  für USB Verbindungen finden sie im Forum.

Ultra High Definition Video

26. November 2006

Ultra High Definition Video Informationen und Diskussionen über UHDV im Forum.