e-Sata-Kabel
eSata
Um den Begriff eSATA zu klären muss erst einmal die Definition von SATA geklärt werden. In jedem neuen Notebook oder Computer sind Steckverbindungen mit dieser Technik eingebaut. Das Format SATA bildete sich aus seinem Vorgänger dem IDE Steckverbindungen. Dabei wird die Übertragung nicht mehr mit langsamen 16 Bit Zeichen übertragen. Es wurde durch das SATA Format einiges mehr möglich. Darunter fallen nicht nur eine höhere Datentransferrate sondern auch vereinfachte Kabelführung und das Austausch von Datenträgern wie zum Beispiel Diskentenlaufwerke oder externe DVD Laufwerke im laufenden Betrieb.
Die bekanntesten Verbindungen stellt die SATA- Schnittstelle mit der Festplatte her. Darüber hinaus gibt es aber auch Schnittstellen mit DVD Laufwerken oder ähnlichen extern betriebenen Geräten.
E-Sata Verbindung
Für die SATA
Verbindung wird allerdings eine zusätzlich
Stromversorgung gefordert. Diese Kabel
ist etwas breiter als das eigentliche Datenkabel. Die
maximale Leitungslänge wird bei ca. 8 Meter angegeben. Dieses
ist allerdings nur gültig für die Standard SATA
Leitungen. Daher soll nun hier auf die Unterschiede der Beiden
Verbindungen eingegangen werden. Nun steht dem SATA
Kabel die erweiterte
eSATA Variante
gegenüber. Dort ist die maximale Leitungslänge nur
bei zwei Meter. Dies hat mehrere Gründe. Da bisher die Leitungen von SATA Anschlüssen meistens im Rechner verlegt waren hat man sich keine Gedanken über elektromagnetische Störungen gemacht. Da wie oben angesprochen der Trend auch zu extern angeschlossenen Geräten führt musste man dort eine Lösung finden um diese Leitungen abzuschirmen. Nun wurde Daher das Prinzip überarbeitet und heraus gekommen ist das eSATA Kabel. Dabei wurden einige Änderungen vorgenommen. Zum einen bietet die Leitung Schutz gegen elektrische Störungen zum anderen wurde der Stecker auch für diesen Anschluss erweitert. Damit ist das SATA Prinzip nun auch für den externen Gebrauch von Nutzen geworden.
E-Sata Anschluss
Nun wollen wir aber über den eSata Anschluss
reden. Wie angesprochen wurden die Steckverbindungen
dem Leitungsprinzip angepasst. So das nun ein Sata Adapter
für den Anschluss
von Nöten wird. Dieser ist in jedem Fachgeschäft zu
haben. Dieser wird einfach auf einen freien Steckplatz im Tower
eingebaut. der Anschluss erfolgt hier auch wieder intern über
den SATA Steckplatz
des Mainboard. Dieser Adapter hat nun die Anschlüsse
für den neuen eSATA
Stecker. Durch die das Gehäuse bleibt die SATA
Leitung abgeschirmt. Am Anschluss kann dann bis zu einer
Leitungslänge von zwei Metern das eSATA Kabel für die
externen Geräte angeschlossen werden. Durch diesen Vorgang
sind nun auch die Übertragungen von diesen ohne Fehler
möglich. Allerdings ist auch hier eine separate
Stromversorgung von Nöten.
Vergleich einer SATA und einer eSATA Leitung:
-Abschirmung durch elektromagnetische Strahlung von einer eSATA Leitung ja einer SATA nein.
-Maximale Leitungslänge einer eSATA 2 Meter einer SATA 8 Meter
-Externe Stromversorgung ist bei Beiden SATA- Varianten erforderlich
-Stecker der eSATA Reihe sollen extrem vielen Steckzyklen standhalten
Im Fazit sind die Verbindungen über die eSATA eine gute Alternative für die USB Variante. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist schnell und das eSata Kabel bietet ausreichend Schutz gegen Störungen von anderen elektrischen Geräten.